Uta Frankenberg, Leiterin Ev. Kindertagesstätte St. Gabriel:
(Aus einer Mail November 2018):
"...Die Kinder und wir freuen uns sehr über Dein Angebot und es ist deutlich spürbar, daß und wie gut Du mit den Kindern arbeitest."
Doris (Erzieherin Bärengruppe), Kita Kinderburg (Frühjahr 2015): „Das ist der beste Musikunterricht, den ich hier bislang erlebt habe. Du schaffst es, Kinder zu begeistern!“
Leon (6 Jahre): „Ich mag überall mit den Trommelstöcken draufhaun!“
Jasmina (4 Jahre): „Ich will das Eisenbahnlied! Eisenbahn, Eisenbahn,...“
Sara (3 Jahre): „Ich will die Glockendings klingeln!“
Perry (5 Jahre): „Wenn ich groß bin, will ich auch E-Gitarre spielen!“
Hanni (6 Jahre): „Machen wir heute wieder die Gewittergeschichte? Ich bin der Blitz!“
Larissa Scharping, Bereichsleiterin Krippe, Integration & Sprache, Kita Bauerberg
(Herbst 2015):
"Martin ist neben 24 Erzieherinnen meistens der einzige Mann in unserer Kita und somit für die Kinder ein guter Gegenpol zu uns Frauen. Für einige Kinder scheint er mehr zu sein, als nur der Musiker, der einmal die Woche kommt. Das hat den positiven Begleiteffekt, dass etliche Kinder anfangen wollen, ein Instrument zu spielen.
Die Musikalische Früherziehung mit Martin bei uns, ist jeden Donnerstag ein besonderes Highlight. Dass der Unterricht im Keller stattfinden muss, macht den Kindern nichts aus – sie würden mit Martin überall musizieren. Und sie singen auch überall, denn an den übrigen Wochentagen hören wir im gesamten Haus die Lieder, die Martin mit den Kindern gerade einstudiert. Ihm gelingt es sehr gut, Musik für die Kinder erlebbar zu machen.
Er nimmt Rücksicht auf die unterschiedlichen Lerntempi und übt mit den Kindern – in Variationen – ein Lied so lange, bis es jeder (singen) kann. Peu à peu ist so ein richtiges kleines Repertoire zusammengekommen – und die Kinder freuen sich, wenn sie auch Wochen oder Monate später ein Lied wiedererkennen und sofort wieder mitmachen können. Martin sorgt auch immer wieder für Überraschungen durch Neues. Wenn die Kinder im Herbst die bunten Blätter und im Winter die Schneeflocken mit dem Schwungtuch zum Fliegen bringen, juchzen viele vor Freude.
Hin und wieder begleite ich ein Integrations-Kind in den Unterricht. Es ist schön zu erleben, wie eifrig das Kind mitmacht. Am verblüffendsten für mich aber war: Ich als Erwachsene hatte ebenso viel Spaß an den Musikstunden. Jedenfalls bin ich recht beschwingt in den Kita-Alltag zurückgekehrt…"
Mutter, Kita Ratz & Rübe: „Emil wünscht sich jetzt eine Gitarre zu Weihnachten!“
Mutter, Kita Kinderburg: „Carl erzählt sonst nie was, aber Dienstags ist es anders und dann schnappt er sich zu Hause alles Mögliche und trommelt darauf herum!“
Mutter, Kita Bauerberg: „Marie hat eine Ukulele zum Geburtstag bekommen und rockt durch die Wohnung – wegen Dir!“
Malgorzata Schmidt, Leiterin der Vorschulgruppe Kita St. Bonifatius
(Frühjahr 2018):
"Martin kommt jetzt bereits seit 2011 zu uns in die Vorschule. Er ist immer mit Freude, Engagement und Liebe zur Musik dabei. Aus Montag wurde für unsere Kinder “Martinstag“. Wenn er kommt, gehört das für die Kinder zu den Höhepunkten der Woche. Gleich am Montagmorgen merkt man ihnen die Vorfreude an und sie erwarten gespannt, was es wohl diesmal Neues und Bekanntes geben wird.
Nicht nur in unseren Kita-Alltag nehmen sie vieles aus dem Musikunterricht mit, sondern auch mit nach Hause. Viele Eltern bemerken den Wunsch der Kinder auch daheim die Lieder aus der Musikstunde zu singen.
Kinder die vor der Gruppe eher zurückhaltend und still sind, blühen im Musikunterricht auf und sind aktiv und mit Freude dabei. Bei Kindern mit Sprach-Barriere sind es oftmals die Liedtexte, die noch vor der fließenden Sprache gekonnt werden.
Die erarbeiteten Lieder, Tänze, Bewegungsverse und Choreografien standen schon oftmals im Mittelpunkt von unseren Feierlichkeiten, ob im kleinen Rahmen, oder auf der Bühne der großen Aula.
Ich schätze die Zusammenarbeit und den konstruktiven Austausch mit Martin. Wir bereichern uns gegenseitig mit Themen. Mal greift er in seinem Unterricht etwas auf, das wir gerade im Kita-Alltag behandeln, wie z.B. die Bezeichnungen der Tierkinder oder die verschiedenen Berufe, mal inspiriert er uns dazu ein Thema aufzugreifen.
Eine nette Anekdote gibt es aus der Zeit einer Neueinschulung. Vier Wochen nach Beginn der ersten Klasse, traf ich ein paar ehemalige Vorschulkinder auf dem Schulhof. Sie forderten denselben Musikunterricht für ihre Klasse den sie aus der Vorschule kannten und fragten ob ich nicht machen könne, dass Martin ihr Musiklehrer sein könnte."